Die kleine Phoebe ist gerade einmal sechs Monate alt – ein verspieltes Kätzchen, dessen Leben am seidenen Faden hängt. Während ihre Familie bei einem verheerenden Brand in der Deusberger Straße in Solingen ihr gesamtes Zuhause verlor, blieb Phoebe allein in der verrauchten Wohnung zurück. Sie konnte sich nicht selbst retten und erlitt eine lebensgefährliche Rauchgasvergiftung.
Jeder Tag entscheidet über ihr Leben
Aktuell kämpft Phoebe auf der Intensivstation einer Tierklinik um ihr Überleben. Die medizinische Versorgung ist intensiv und kostspielig: Kontinuierliche Sauerstoffzufuhr und eine 24-Stunden-Überwachung sind unumgänglich, um ihre Lungenfunktion zu stabilisieren. Die Kosten hierfür belaufen sich derzeit auf 550 € bis 700 € pro Tag.



Für die betroffene Familie – zwei Eltern und zwei Kinder – ist dies eine unerträgliche zusätzliche Last. Nachdem sie bereits ihre Existenzgrundlage verloren haben, droht ihnen nun der Verlust eines geliebten Familienmitglieds.
„Phoebe ist für uns weit mehr als 'nur' eine Katze. Sie ist ein fester Teil unserer Familie und in dieser schweren Zeit unser größter Lichtblick.“
Ihre Spende schenkt Hoffnung
Ohne finanzielle Unterstützung ist die Fortführung der Behandlung für die Familie kaum zu stemmen. Im schlimmsten Fall müsste Phoebe an die Klinik abgetreten werden, um ihre Versorgung zu sichern – eine Trennung, die die Familie nach dem Brandtrauma zutiefst treffen würde.
Wir bitten Sie daher von Herzen um Ihre Unterstützung:
- Jeder Beitrag, egal in welcher Höhe, fließt direkt in die Klinikkosten.
- Jede geteilte Nachricht erhöht die Chance, dass Phoebe bald wieder gesund in den Armen ihrer Familie liegen kann.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen, dass dieses kleine Katzenleben nicht durch die Flammen erlischt.

Update 24.3.26
Phoebe zeigt heute erste kleine Fortschritte: Sie hat begonnen, selbstständig zu fressen und sich zu putzen. Außerdem ließ sie sich kurz kuscheln und hat sogar ein wenig geschnurrt. Auch die Sauerstoffzufuhr konnte etwas reduziert werden, und morgen darf sie besucht werden.
Trotz dieser positiven Entwicklungen ist ihr Zustand weiterhin ernst. Phoebe ist noch immer blind und hat neurologische Ausfälle – sie kann aktuell weder stehen noch laufen. Auch ihr Herz ist vergrößert, was auf die schwere Rauchgasvergiftung zurückzuführen ist. Es besteht Hoffnung auf Besserung, allerdings lässt sich derzeit noch nicht abschätzen, in welchem Ausmaß.
Die bisherigen Behandlungskosten belaufen sich am dritten Tag bereits auf 2.200 €. Daher sind wir weiterhin für jede Unterstützung und Spende sehr dankbar, damit Phoebe die notwendige Behandlung erhalten kann.
Update – 25.03.2026
Phoebe macht weiterhin spürbare Fortschritte und ihr Zustand hat sich im Vergleich zu gestern deutlich verbessert. Sie benötigt inzwischen keinen Sauerstoff mehr, was ein ganz wichtiger Meilenstein ist. Außerdem kann sie sich mittlerweile selbstständig drehen und sogar schon aufsetzen. Stehen und Laufen funktionieren zwar noch nicht, aber auch hier hoffen die Ärzte, dass sich das mit der Zeit weiter entwickelt.
Sehr erfreulich ist auch, dass sie gut frisst und zunehmend auf ihre Umgebung reagiert. Wenn man ihr die Hände vor das Gesicht hält, zeigt sie erste Reaktionen – ein Zeichen dafür, dass ihr Sehvermögen langsam zurückkehrt, zumindest schemenhaft. Laut den Ärzten kann sich das Sehen bei Katzen über mehrere Wochen hinweg weiter verbessern, sodass hier berechtigte Hoffnung besteht.
Insgesamt sind die Tierärzte vorsichtig optimistisch, dass sich Phoebes Zustand weiter stabilisiert und Schritt für Schritt bessert. Besonders positiv ist, dass sie nicht mehr intensivmedizinisch versorgt werden muss – ein großer Fortschritt auf ihrem Weg der Genesung.
Die bisherigen Tierarztkosten für die letzten drei Tage belaufen sich aktuell auf etwa 3.300 €.
Zusammenfassung – Update 26.02.26
Phoebe konnte heute besucht werden und zeigt weiterhin eine positive Entwicklung. Insgesamt geht es ihr besser, auch wenn es beim Sehvermögen noch Rückschritte bzw. Unsicherheiten gibt – heute reagierte sie nicht auf visuelle Reize, sodass der Eindruck entstand, dass sie aktuell nicht sehen kann.

Dafür ist sie emotional sehr präsent: Sie sucht aktiv Nähe, kuschelt viel mit dem Klinikpersonal und zeigte auch beim Besuch ihrer Familie eine deutliche Reaktion. Als sie deren Stimmen hörte, miaute sie sofort, freute sich erkennbar und genoss die gemeinsame Zeit beim Kuscheln sehr.
Auch körperlich macht sie Fortschritte, wenn auch langsam: Sie konnte bereits 3–4 kleine, noch wackelige Schritte laufen. Die behandelnden Ärzte bewerten ihre Entwicklung insgesamt positiv und bleiben optimistisch.
Eine Entlassung aus der Klinik wäre theoretisch schon möglich gewesen. Dennoch wurde entschieden, Phoebe vorerst dort zu lassen, da der Umzug ihrer Familie in die Übergangswohnung bevorsteht und ein doppelter Ortswechsel innerhalb weniger Tage zusätzlichen Stress bedeutet hätte. Zudem benötigt sie weiterhin viele Medikamente, die sie derzeit noch über die Vene bekommt, weshalb die medizinische Versorgung in der Klinik aktuell noch die sicherste Option ist.
Für ihre Rückkehr ist bereits alles vorbereitet: Die Familie hat eine Übergangswohnung in Aussicht und, sobald die Versicherung zustimmt, kann der Umzug kurzfristig erfolgen. Phoebe soll dann direkt aus der Klinik dorthin ziehen, sodass sie bald wieder bei ihrer Familie sein kann.
Update – 27.03.26
Phoebe geht es heute deutlich besser als gestern! Das Herzmedikament konnte abgesetzt werden und wir durften sie endlich mit nach Hause nehmen.
Sie macht weiterhin Fortschritte: Phoebe beginnt wieder zu laufen – noch etwas wackelig, aber voller Willen. Außerdem kann sie inzwischen ein wenig sehen, was uns unglaublich erleichtert.

Die Wiedersehensfreude war riesig – sie hat sich so gefreut, ihre Familie zu sehen, und genießt heute Abend ganz viele Kuscheleinheiten.
Ganz überstanden ist es aber noch nicht: Phoebe braucht weiterhin regelmäßig Medikamente, wird tierärztlich betreut und benötigt zusätzlich Physiotherapie, um sich weiter zu erholen.
Der Klinikaufenthalt hat insgesamt 4.040 € gekostet. Dank eurer unglaublichen Unterstützung ist jetzt ein wichtiger Puffer für die kommenden Tierarztkosten, Medikamente und die Physiotherapie vorhanden.
Danke von Herzen an alle, die uns und Phoebe unterstützt haben – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen!
Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit und Ihre Anteilnahme!