Der TV-Klassiker „Kommissar Rex“ kehrt nach über zehnjähriger Produktionspause als moderne Neuauflage zurück. Wie die beteiligten Sender SAT.1 und ORF mitteilten, wurde die Serie für das Jahr 2026 konzeptionell und personell vollständig neu aufgestellt. In der Hauptrolle wird Maximilian Brückner zu sehen sein.
Sendeplan und Formatierung
Die Neuauflage bricht mit dem traditionellen Format der 45-minütigen Episoden. Stattdessen setzt die Produktion auf eine Reihe von Spielfilmen, um den Event-Charakter der Marke zu unterstreichen.
- Veröffentlichung: Ab dem 13. April 2026
- Sendeplatz: Montags um 20:15 Uhr
- Sender: SAT.1 (Deutschland) und ORF 1 (Österreich)
- Streaming: Vorab-Premiere auf Joyn jeweils 48 Stunden vor der TV-Ausstrahlung
- Umfang: Die erste Staffel umfasst sechs Filme mit einer Laufzeit von jeweils 90 Minuten
Die Neubesetzung des Ermittlerteams
Die Besetzung wurde für das Reboot komplett neu zusammengestellt, wobei der Fokus auf profilierten Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum liegt.
- Maximilian Brückner: Übernimmt die Rolle des Hauptkommissars Max Steiner
- Doris Golpashin: Sie verkörpert Major Evelyn Leitner, die Leiterin der Mordkommission
- Ferdinand Seebacher: Übernimmt den Part des Inspektors Felix Burger
Ein neuer Tierdarsteller wird die Rolle des Polizeihundes Rex übernehmen. Die Ausbildung des Tieres erfolgte über einen Zeitraum von 18 Monaten unter Berücksichtigung moderner Diensthundestandards.
Produktion und inhaltliche Ausrichtung
Verantwortlich für die Umsetzung ist die Wiener Produktionsfirma MR-Film. Die Dreharbeiten fanden im Jahr 2025 überwiegend an Originalschauplätzen in Wien statt.
Technische Daten
| Kategorie | Spezifikation |
|---|---|
| Produzenten | Oliver Auspitz, Andreas Kamm |
| Bildqualität | 4K Ultra HD / HDR |
| Genre | Modern Crime Drama |
| Drehorte | Wien und Niederösterreich |
Tonalität der Neuauflage
Die Produzenten streben eine zeitgemäße Interpretation des Stoffes an. Während das ursprüngliche Format oft komödiantische Elemente enthielt, orientiert sich die 2026er-Version an einem ernsthafteren Crime-Genre. Die Handlung ist in der Gegenwart angesiedelt und nutzt eine düsterere, kinematografische Bildsprache.